
Bei aller Geschäftstüchtigkeit bleibt immer noch Zeit für Kultur. Bedeutende Köpfe Europas sahen die Stadt, studierten, forschten und musizierten hier. Ob als Anziehungspunkt für Autoren oder Dichter-Giganten wie Goethe und Schiller und Wirkungsstätte zahlreicher Komponisten – Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Wagner, Clara und Robert Schumann, Max Reger, Kurt Masur – und Hort der bildenden Kunst mit der Neuen Leipziger Schule oder den Montagsdemonstrationen, die den Anstoß zum Ende der DDR gaben; in Leipzig pulsiert einfach das Leben.

In der Leipziger Innenstadt genießt man nicht nur im
Auerbachs Keller und in der Mädlerpassage das Leben.

Entlang der Harkortstraße verläuft der historische Pleißemühlgraben.

Erholung und Ruhe findet man in der Mittagspause im Clara Zetkin Park.

Leipzigs wohl berühmtestes musikalisches Genie, Johannes Sebastian Bach, blieb bis zu seinem Tode Thomaskantor am Collegium Musicum (heute: Gewandhausorchester).

Die „Soupbar Summarut“ in der Münzgasse 16 bietet wöchentlich wechselnde Suppen.